Salsa gehört zu den Lateinamerikanischen
Tänzen. Der Name bedeutet aus dem Spanischen übersetzt
„scharfe Soße“. Die Musikrichtung Salsa
bezeichnet lateinamerikanische Musik mit Rockelementen,
deren Ursprung in der kubanischen Volksmusik der 30er
und 40er Jahre liegt. Der Tanz ähnelt in seiner freien
Form dem Mambo. Salsa lernen ist Kopfsache, Salsa tanzen
Gefühlssache.
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| Puerto Rico
Style |
Der
Puerto Rico Style kann On1 oder On2 getanzt werden und beinhaltet
sehr viel Footwork und Shines. |
| New York Style |
Der
N.Y. Style basiert auf dem Cross Body Lead und wird On2
getanzt. Besonderer Wert wird auf Footwork und Eleganz gelegt,
weshalb er auch Ballroom Salsa genannt wird. |
L.A. Style |
Der
L.A. Style wurde vor allem von den Vasquez-Brüdern
geprägt und ist beeinflußt von Swing und Ballroom.
Er ähnelt dem N.Y.Style, wird aber On1 getanzt. |
| Cuban Style |
Der
Cuban Style zeichnet sich durch Seitwärtsschritte und
ein gegenseitiges Umkreisen aus. Er kann On1 oder On2 getanzt
werden und verblüfft mit komplizierten Armbewegungen. |
| London Style |
London
Style ist von Pachanga, Cuban, N.Y. und L.A. Style und R´nB
beeinflußt. Besonders stehen Bewegung, Partnerwork
und Style im Vordergrund. London Style wird nach Gefühl
On1 oder On2 getanzt. |
| Salsa Flamenca |
Die
Verbindung von Salsa und Flamenco involviert den ganzen
Körper. Die Oberkörper-, Arm- und Handbewegungen
erfordern Konzentration, eröffnen aber völlig
neue Dimensionen beim Salsa. |
| Hip Hop Salsa |
Salsa
wird hier auf innovative Weise mit Hip-Hop L.A.Style gemixt.
Es werden neue Moves und Shines erlernt, wobei ein Partner
nicht erforderlich ist. |
| Rueda de Casino |
Diese
Spielart der Salsa Cubana wird synchron von mehreren Paaren
im Kreis getanzt. Auf Kommandos eines ‘Cantantes‘
gibt es Partnerwechsel und alle möglichen Figuren. |